Unser Jugendboot „Jim Knopf“ wird immer schöner!

Das Tourenboot für unsere Jugendlichen, eine Senorita Helmsman 31, hat nun eine neue Sprayhood und ein neues Segelkleid bekommen - damit ist nicht nur die Optik verschönert, auch das Segeln und das gemütliche Beisammensein an Bord wird dadurch komfortabler.

Vier bis fünf jugendliche SeglerInnen finden hier genug Platz und können das bisher erlernte Segelwissen in der Gemeinschaft in praktische Seemannschaft umsetzen.

Daneben steht auch die „Wilde 13“, eine Marieholm, für kleine und größere Törns zur Verfügung. Im letzten Jahr segelten unsere Jugendlichen damit bis nach Schweden!

Weitere Boote aus unserer Jugendabteilung sind mehrere Optis, ein Laser Fun und ein 470er.

Kommt an Bord und segelt!

Text: Brigitte Lehmann

Opti-Jüngsten-Training Juni 2015

Am Wochenende 20.-21.06. 2015 fand in der WSG wieder ein Optitraining für unsere jüngsten Segler und Seglerinnen statt. Bei bestem Wetter standen 14 Kinder vor dem Jugendzelt und holten die Optis samt Zubehör hervor, dabei wurden auch gleich die Fachbegriffe für alles wiederholt bzw. gelernt. Insgesamt wurden sechs Optis zu Wasser gelassen und aufgeriggt, ein weiterer Opti diente als „Paddelboot“ für die ganz Kleinen. Sie konnten erste Erfahrungen von unserem Schwimmponton aus machen und  unter Aufsicht alleine in der Boxengasse herumpaddeln.

Die anderen Kinder warteten schon ungeduldig auf den Start, alle Boote wurden mit zwei Kindern besetzt, jeweils ein „Profi“ und ein Kind mit weniger Erfahrung. Unsere Trainer vom ASC begleiteten und unterrichteten die Kinder vom Schlauchboot aus, machten Mut und zeigten, wie eine Wende und Halse geht. Bei gutem Wind konnte viel gesegelt werden, am Nachmittag waren erfahrene Kinder auch alleine unterwegs. Der Laser und unser neuer, gebrauchter  470er wurden aufgeriggt und drehten mit Kindern und Vätern besetzt Runden auf der Schlei, auch wurden die Standups fleißig bewegt. Trotz einer Wassertemperatur von 15° konnte man einige Kinder beim Baden beobachten…

Abends gab es ein gemütliches Grillfest, Spielen auf dem Spielplatz und noch mal eine Runde auf der Schlei drehen …und nebenbei ein Eis schlecken.

Am Sonntag war der Himmel bedeckt und: es gab keinen Wind in der WSG! Also wurden die Boote wieder ins Wasser gelassen und es ging auf die andere Seite der Schlei. Vor Kopperby konnten die Kinder, begleitet von den Trainern, ihr Können alleine ausprobieren, man sah immer ein kleines Optifeld hin- und hersegeln.

Alle waren sich einig: es war ein gelungenes Trainingswochenende mit viel Spaß, neuen Freunden und selbstgewonnener Sicherheit beim Segeln. Auch Stolz und Vertrauen in das eigene Können konnte bei vielen beobachtet werden, vielleicht haben wir dem Segelvirus weiter Nahrung geben können.

Durch die tatkräftige Unterstützung aller Eltern und besonders Armin und Kai, sowie den beiden Trainern ist es ein tolles Angebot für unseren Segelnachwuchs, wir werden es im September wiederholen!

Text: Brigitte Lehmann

Fotos: siehe "Fotos"


Sommertour 2014 mit der "Wilde 13"

Segel hoch, volle Fahrt und Ahoi!

Am 01. August hieß es für uns: Leinen los, volle Fahrt, Segel setzen und Ahoi! 3 1/2 wunderbare Wochen mit der Wilden 13 lagen vor uns und voller Vorfreude und mit dem Sommer im Gepäck legten wir ein perfektes Ablegemanöver hin und steuerten die Ausfahrt von der WSG an. Winkend zurück blieben unsere Eltern und weil wir so voller Freude, Euphorie und Glück waren, verpassten wir natürlich gleich die Brücke in Kappeln. Aber das war Nebensache: wir waren endlich los und nichts und niemand konnte uns mehr aufhalten. Wir machten also an einer Boje fest und gingen erstmal ausgiebig Baden. War das nicht ein wunderbaren Start in den Sommerurlaub? Blauer Himmel, schöner Segelwind und Sonne - ganz ehrlich, was wünscht sich ein Segler mehr.

Wir setzten Segel und steuerten Bagenkop an. Nach einer kurzen Nacht standen wir früh auf, wir wollten weiter, Strecke machen. Das diesjähre Ziel hieß nämlich anders zu den Jahren davor mal nicht Ostseeroulette und gucken, wo der Wind uns hintrieb, nein, wir wollten nach Kopenhagen! Unser nächster Halt hieß deshalb also schon Femø, eine Insel vor Lolland. Beim morgendlichen „ich dreh mich noch mal um...“ und „wie istn das Wetter?“ wurde klar, dass der Kaffee um mehrere Stunden verschoben wird und Ausschlafen die höchste Priorität hatte: dicke, schwarze Wolken hingen am Himmel, es Nieselte und im Hintergrund hörte man es schon leicht donnern. Am nächsten Tag weckte uns wieder die Sonne und wir segelten zur Insel Nyord. Von dort ging es nach Rødvig wo wir einige Einkäufe erledigten, Baden gingen und uns auf Kopenhagen freuten. Am nächsten Tag standen wir also früh auf, setzen Segel und die 13 glitt unserem Ziel immer näher. Es war ein wunderbarer Segeltag und zu einem wunderbaren Segeltag gehört nicht nur Sonne pur - es gehört wohl auch dazu, dass der Wind irgendwann keine Lust mehr hat und einschläft. Nun gut, das letzte Stückchen motorten wir also und kamen in der wunderbarsten Abendstimmung in Kopenhagen an. Wir legten in Nyhavn an und besser hätte die Ankunft in Kopenhagen nicht sein können: es war einer dieser Abende, an denen wirklich jeder jegliches Zeitgefühl vergisst, auf den Straßen getanzt wird, Musik bis in die Morgenstunden gespielt wird und überall gemeinsam geredet und gelacht wird. Wir stürzten uns also ins Kopenhagener Nachtleben und wurden Morgens sehr liebevoll mit einem lauten „Klonk! Klonk!“ geweckt. Nachdem der übliche „wer steht auf?“-Streit geklärt wurde, Frühstückten wir und gingen los. Kreuz und quer sahen wir uns alle Sehenswürdigkeiten an und genossen die Zeit. Es war so ein wunderbares Gefühl, jede Seemeile selbst gesegelt zu sein und wir waren mächtig Stolz auf uns!

Irgendwann hieß es wieder Leinen los und wir segelten nach Ven. Eine schwedische Insel genau zwischen Schweden und Dänemark. Abends kletterten wir hoch zur Kirche und genossen bei einem Bier den Sonnenuntergang mit Blick über die ganze Insel. Wir haben es doch tatsächliche nach Schweden geschafft. Zumal war die Strecke von Kopenhagen nach Ven die bestimmt härteste, die wir je mit der Wilden 13 erlebt hatten. Es war viel Wind und wir machten nur mit der Genua acht Knoten. Am nächsten Tag segelten wir weiter nach Mölle. Mit Blick auf den Wetterbericht hieß es wohl drei oder vier Tage Hafentag. Aber das machte uns nichts - unserem Proviant aber schon. Wir hatten kaum noch frisches Gemüse oder Obst und frisches Brot hatten wir auch lange nicht mehr gesehen. Vielleicht hätten wir den Wetterbericht lieber mit dem Hafenhandbuch genauer studieren sollen. Ja, dass wäre durchaus eine Möglichkeit gewesen. Aber wir wären nicht wir, wenn wir dies eben außer Acht ließen und uns lieber darüber freuten, endlich in Schweden angekommen zu sein. Deshalb ignorierten wir am nächsten Tag unseren mageren Proviant und machten uns auf: ab Mölle gab es einen kostenlosen Bus der uns auf den Kullen bringen sollte. Es war ein wunderbarer Tag, die Sonne schien, es war zwar sehr windig, aber trotzdem hat sich dieser Ausflug gelohnt. Nele war noch nie in Schweden gewesen und kannte die für Schweden typischen Felsen und die wunderbaren Wälder nicht. Am nächsten Tag machten Felix und ich uns auf zum nächsten Supermarkt. Es war wirklich ein Tagesprojekt, aber wir hatten unseren Spaß, lernten die Gastfreundlichkeit der Schweden kennen und Abends gab es dann endlich wieder frisches Gemüse und Brot. Irgendwann war es Zeit, die Heimreise anzutreten. Wir segelten nach Gilleleje und von dort weiter nach Malmö. Wir waren immer noch so begeistert von Kopenhagen das wir von Malmö regelrecht enttäuscht waren. Also machten wir keinen Hafentag, sondern segelten weiter nach Rödvig, wo wir auf dem Hinweg schon einmal waren. Wir wurden von lauter Musik, betrunkenen und singenden Dänen und Wetterleuchten empfangen. Nach dem Proviantmangel in Mölle waren wir diesesmal schlauer: der Wetterbericht hatte für die nächsten Tage mal wieder den bevorstehenden Herbst angekündigt und so suchten wir uns den Hafen zum Einwehen sinnvoller aus. Vordingborg war eine Stadt mit allen Versorgungsmöglichkeiten und allen Dingen, die Segler während Hafentage so brauchen: Strom und eine oder zwei heiße Duschen. Wir freuten uns, dass wir diesmal nicht nur den Wetterbericht, sondern auch unser Proviantproblem vom letzten Mal elegant überlistet zu haben. Nur eine Sache machte uns einen kleinen Strich durch die Rechnung: viele Segler hatten nämlich den Wetterbericht und das Hafenhandbuch erstaunlich gut studiert und peilten vor uns Vordingborg an. Der Hafen war dementsprechend also sehr voll. Irgendwann fanden wir dann doch eine kleine Lücke. Wir gingen Einkaufen, räumten auf, duschten und feierten am nächsten Tag Felix 19. Geburtstag. Es gab Pfannkuchentorte, Luftschlangen, Seifenblasen und wir hissten zur Feier des Tages unsere Santiano Flagge.

Über Agersø (eine wunderbare Insel vor Stignæs, die aufjedenfall nochmal auf den Törnplan kommt!) und Lohals begannen wir am nächsten Tag unseren längsten und nassesten, dafür aber auch sehr lustigsten Törn an. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4,1 Knoten dauerte er 11 Stunden und 53 Minuten, unsere Höchstgeschwindigkeit war 7,5 Knoten und am Ende knackten wir die 50 Meilen. Abends kamen wir erschöpft, müde und bis auf die Knochen durchweicht in Mommark an und ließen den Abend in der Kneipe ausklingen. (Nach einer einstündigen Dusche versteht sich) Am nächsten Tag schliefen wir dementsprechend aus und machten uns erst am frühen Nachmittag nach Schleimünde auf. Unseren letzten Sommertourenabend verbringen wir traditionell immer in Schleimünde und dieser durfte natürlich nicht fehlen. Wir setzten uns mit dem letzten Bier in der Hand an den Strand und ließen unsere Sommertour Revue passieren. Dieses Jahr war es eine sehr Segelreiche Sommertour, die uns an manchen Tagen bis an unsere Grenzen brachte. Wie oft stiegen wir Morgens in das noch nasse Ölzeug. Wie oft klingelte der Wecker um sechs. Wie viele Wellen bekamen wir ins Gesicht, wie oft waren unsere Hände mehr als aufgeweicht. Ein super Entspannter Urlaub war es nicht, dass gaben wir alle zu. Aber wir waren trotzdem noch nie so stolz auf uns: wir hatten es bis nach Kopenhagen geschafft, haben auf schwedischen Felsen gesessen und hatten unseren bisher längsten Törn mit der Wilden 13 erfolgreich hinter uns gelassen. Und doch bereuten wir keinen einzigen Tag. Wir haben unglaublich viele Erfahrungen gemacht und ich kann mit Sicherheit sagen, dass wir diese nicht missen möchten.

Am Ende der Tour erreichten wir eine Endsumme von 495 Seemeilen!

Und am Ende bleibt nicht nur ein riesiges Dankeschön an die WSG Arnis, dass sie uns die Möglichkeiten für solche Touren bietet, auch die immer mit den neusten Wetterdaten beschriebenen SMS unserer Eltern wollen wir natürlich nicht außen vor lassen. Also DANKESCHÖN an alle, die uns diese wunderbare Tour möglich gemacht haben!!

Geschrieben von Sophie Lehmann

(Fotos: s. Fotos)

Opti-Jüngsten-Training

Auch in der Segelsaion 2014 werden wieder Trainingswochenenden unter fachkundiger Anleitung  in Theorie und Praxis für unsere jüngsten Vereinsmitglieder angeboten. Jugendliche, die nicht im Verein sind, können gegen einen geringen Kostenbeitrag teilnehmen.

Folgende Termine sind geplant:

24. und 25. Mai 2014
14. und 15. Juni 2014
13. und 14. September 2014

Kinderfest 2013 in der WSG

Dieses Wochenende fand das jährliche Kinderfest am 10. und 11.08. in der WSG Arnis statt.

Obwohl auf Grund des leider etwas regnerischen Wetters  nicht alle Kinder den Weg zu uns fanden, gab es ein volles Programm, sowohl auf dem Wasser als auch an Land, an dem alle Spaß hatten:

Einige Optis und auch der Laser wurden besegelt, allein und auch in Begleitung der Älteren. Das neue Schlauchboot der WSG wurde ausprobiert und die Wilde 13 machte eine Spritztour mit den etwas Größeren.  Danach gab es Spiele an Land vom Verein und der Jugendfeuerwehr Kappeln- Mehlby, Waffeln und den unglaublichen Hauptpreis: eine Fahrt in einem richtigen Feuerwehrauto. Es handelte sich also um einen gelungenen Tag, an dem wir die Kinder der WSG vielleicht noch ein wenig mehr für das Segeln begeistern und auf die vielen Möglichkeiten, die der Verein bietet, aufmerksam machen konnte. Ein Tag, der uns alle noch ein bisschen mehr zusammen gebracht hat. Wir hoffen das nächste Jahr wird wieder so schön und laden jetzt schon alle herzlich ein, dabei zu sein.

" Und, wie fandest du den Tag?"

" Toll"

" Und was fandest du toll?"

" Dass man Dinge tun konnte, die man normalerweise nicht machen kann"

" Okay, und was zum Beispiel?"

" Schlauchbootfahren! "

Nele Holdorff

Mit der Wilden 13 auf Sommertour 2013

Die Wilde 13 ist diesen Sommer ordentlich herum gekommen:

Wie die zahlreichen Aufkleber an unserem Bugkorb bezeugen, legte die erste der beiden Segelcrews, die diesen Sommer mit der Wilden 13 unterwegs waren, die beachtliche Strecke nach Anholt und sogar noch weiter bis nach Schweden zurück. Nach einer reibungslosen Übergabe entschlossen wir (die zweite Crew) uns,  auf Grund eines begrenzteren Zeitrahmens die dänische Südsee zu besegeln.

Wir besuchten die kleinen Inseln und in jedem Hafen, in den wir mit Santiano, Ukulelespiel und Seifenblasen einliefen, wurden wir freundlich empfangen. Wir lernten viele, großartige Menschen kennen und fast jeden Abend saßen wir in einem anderen Cockpit mit  netten Leuten, mit denen wir bis tief in die Nacht Seemannsgarn spannen. Und es war auch immer schön, jemanden aus unserer   Heimat Arnis zu treffen.  Ebenfalls große Freude bereitete uns natürlich das Segeln mit der Wilden 13, obgleich uns der Wind so manches Mal im Stich lies. Doch wenn er dann stetig wehte, war die „13“ pure Eleganz. Eleganz. Es kam zu keinerlei kritischen Situationen (und somit auch zu keinen Schäden) und nicht nur unter den Augen des Vorstandes liefen die An- und Ablegemanöver reibungslos.

Hiermit bedankt sich die WSG- Jugend bei der Wilden 13 und bei dem Verein für diesen wunderschönen Sommer. Wir freuen uns schon auf den Nächsten und hoffen, dass auch weitere Generationen das erleben können, was wir erlebt haben.

Nele Holdorff

Kinderfest am 10.08.2013

Der erste Teil des Kinderfestes stand im Zeichen des Wassersports auf dem Wasser. Es wurden Optis klar gemacht, der Laser aufgeriggt und natürlich unser neues Begleitboot zu Wasser gelassen. Nele, Felix und Jan-Luka haben unsere kleinen Segler und Seglerinnen mit den Optis begleitet, einige Kinder hatten schon so viel gelernt, dass sie sich auch alleine auf das Noor trauten. Nachdem erst einmal wieder Opti  gesegelt wurde, kam die Neugier auf den Laser, der von Kai mit wechselnden Besatzungen auf der Schlei gesegelt wurde. Ausgiebig  wurde das neue Begleitboot getestet, Schleppverbindungen wurden hergestellt und verschiedene Manöver geübt. Kleine und große Kinder fuhren ihre Runden über die Schlei. Zwischendurch gab es kleine Erfrischungen und die unterstützenden Eltern fanden Zeit für Gespräche.

Nach einer Mittagspause ging es dann im Zelt mit Renate und Dorit weiter, viele tolle Spiele und natürlich auch Gewinne warteten auf die Kinder. Es war Geschicklichkeit, Balance und Können gefragt, manche Kinder waren richtige Profis, andere brauchten einen 2. Versuch. Ein Gewitterschauer trieb alle in das Zelt, dort war dann eine tolle Stimmung – und das Wasser lief in Bächen durch den Kies. Am Ende waren alle Gewinne erspielt und die Feuerwehr wartete schon!

Die Jugendfeuerwehr aus Kappeln-Mehlby war mit zwei Feuerwehrautos und einem Waffelstand angereist, dann wurden Kompressoren, Schläuche und verschiedene Spiele mit Wasser aufgebaut (Angelpool mit Fischen und Enten, Dosen-Umspritzanlage, Schaumkuss-Wurfmaschine usw.). Mit einer richtigen Feuerwehrspritze mussten z. B. Dosen von einem Tisch gespritzt werden, den erforderlichen Druck mussten die Eltern per Handpumpe erzeugen. Der krönende Abschluss für alle Kinder war eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto mit Blaulicht und "Tatütata" durch Arnis.

Alles in allem war das Kinderfest für die Kinder und Erwachsenen gleichertmaßen ein großer Erfolg, der auch den Gastliegern zeigte, wie rührend sich um die Kinder der WSG gekümmert wird.

Kurz vor Sonnenuntergangkonnte man dann immer noch unseren Laser auf der Schlei beobachten…

Viele helfende Hände haben diesen schönen Tag erst möglich gemacht, herzlichen Dank dafür an alle!

Optitraining am 15. u. 16.06.2013

Am Samstag, den 15.06. ging es für unsere Optikinder los: Training mit zwei netten Segellehrern aus Eckernförde in den frisch von den Eltern präparierten Vereinsoptis. Neben kleinen theoretischen Einheiten ging es vor allem um das Segeln, aufriggen, einsteigen und los! Neun Kinder in wasserfester Kleidung probierten erste Schläge, vertieften Begriffe wie Halse und Wende, lernten  Knoten und hatten trotz der nicht optimalen Wetterbedingungen viel Spaß. Nach abendlichem Grillen ging es am Sontag in die zweite Runde, schnell bildeten sich kleine Wettfahrten zwischen zwei Booten. Am Ende waren sich alle einig: das machen wir noch einmal! Danke an die  tollen Segellehrer, an die  Unterstützung durch die Eltern und unsere Kiddis: ihr habt super durchgehalten!

Kinderfest mit Opti-Regatta 2012

Am 25. August 2012 startete das Kindefest im Rahmen unseres Hafenfestes. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr Kappeln gab es eine Vielzahl von Aktivitäten an Land. Über 20 Kinder waren begeistert von den motivierten Jugendfeuerwehrleuten, die mit viel Engagement unsere Kinder spielend mit den Aufgaben einer Jugendfeuerwehr vertaut machten. Und zum Abschluss gab es für alle eine Einsatzfahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug unter Blaulicht auf dem WSG-Gelände.

Seglerischer Höhgepunkt war natürlich die Opti-Regatta. Trotz des mäßigen Windes konnten die Kinder jedoch bei schönen Wetter zeigen, wie man mit dem Opti gut und sicher segeln kann.

Optischnuppertag am 15.09.2012

2. WSG Arnis/Grödersby Optischnuppertag

Dank der Initiative von Arnin Fuchs und Kai Bögel findet in wenigen Wochen der 2. Optischnuppertag für alle Kinder (auch Gäste sind sehr gerne eingeladen) in unserem Hafen statt.

An diesem Tag sollen auch Kinder, die noch keine Berührung mit dem Segelsport haben, an diesen schönen Sport herangeführt werden. Trainiert wird unter fachkundiger Anleitung in 2 Gruppen (mit und ohne Segelerfahrung) und wird mit einer kleinen Regatta abgerundet. Selbstverständlich wird alles von Begleibooten gesichert. Weiter Informationen sind über das Hafenbüro erhgältlich.

Start ist am 15. September um 13.00 Uhr und endet nach einer Siegerehrung mit einem gemeinsamen Grillen.

Früh übt sich .......

Das Mitsegeln auf (Groß-)elterlichen Yachten bringt Kindern zwar Spaß und Bezug zum Wasser, aber auf Dauer nicht den eigenen Weg zu unserem Sport.

Um dieses bei der WSG etwas offener zu gestalten hat sich Christoph Trömer und Jochen Draewe angeboten. In seinem heimatnahen Segelverein in die Opti-Ausbildung aktiv involviert hat Christoph und Jochen nun auch in Arnis einen Antritt gestartet.Dem Aufruf sind am 23.06.2012 neben Christophs Sohn fünf weitere Kinder gefolgt, die im Alter von vier bis neun Jahren einmal selbst ein Segelboot steuern wollten. Mit etwas weniger Wind wäre das sogar ohne Begleitung möglich gewesen. Aber auch so ist besonders bei der 6-jährigen Lisa der Funke übergesprungen. Bei den anderen Kids war der Segelspaß zwar ebenfalls vorhanden, hielt sich mit dem Paddeln im Opti-Rumpf und das Fahren im motorisierten Begleitboot aber die Waage.
Fest steht, dass sich alle vier anwesenden Familien für eine Fortsetzung ausgesprochen haben - und dafür, dass dies nicht allein in der Verantwortung des Vereins liegen soll. Wünschenswert ist bei weiteren Kindern unser WSG-(Groß-)Eltern Interesse zu wecken, wir werden dann gern über die zunächst unregelmäßigen und möglicherweise auch spontanen Termine informieren. Anfänglich ist der Kontakt über Christoph Trömer oder den Hafenmeister möglich.

(Text:Jens Töllner)